Endurocross Vellahn – Wir mischten uns ins Internationale Feld

Auf ein Event der Superlative konnten sich am letzten Samstag Marcel Teucher und Andre Engelmann freuen. Als Betreuer waren unsere Betreuermädels sowie Denis Krusche dabei. “Kruschi” findet langsam gefallen am Betreuerjob ;-) . Schon im Vorfeld wurde viel über das erste Internationale Supercross in Vellahn diskutiert. Unser befreundeter Extremenduropilot Holger Dettmann hat keine Mühen gescheut und in einer Bauzeit von über 1 Monat ein Endurocrosstrack auf die Beine gestellt, was es so in Deutschland noch nicht gibt. Ein fantastisches Rahmenprogramm rundete die ganze Veranstaltung ab.

Unsere beiden Piloten trafen dort auf die Stars der Enduroscene. David Knight, Paul Bolton und Andreas Lettenbichler führten das International hochkarätig besetzte Fahrerfeld an. Mit diesen ging es am Samstagmorgen erst einmal nach Lübtheen, um ihnen beim Training über die Schulter zu schauen.  Marcel verzichtete darauf selbst ein paar Runden auf der MX Strecke zu drehen. Seine Erkältung, die er sich nach dem Sea to Sky eingefangen hatte, steckt nach wie vor in den Knochen.

Knapp 3000 Zuschauer strömten am Abend an die Strecke in den Vellahn-Hills zum Dett-Valley. Neben Rennaction gab es auch noch ein kleines Promispecial. Holger lud die Brüder vom Schrottplatz ein. Die Ludolfs heizten zusammen mit Manuel Alex die Zuschauer an und kommentierten das Rennen im Typischen Stil der bekannten Fernsehsendung.

Vor den Vorläufen gab es ein freies Training. „Für mich war es wichtig alle Sektionen locker abzufahren. Beim Ablaufen sah es sehr schwierig und vor allem gefährlich aus. Fahrbar war allerdings alles, nur das Steinfeld bergauf brachte so seine Probleme mit sich“ berichtete Marcel mit leicht roten Kopf nach seinen Trainingsrunden.

Genau so sollte es dann auch in den Rennen kommen. Sowohl im Vorlauf wie auch im Hoffnungslauf erwischte der Wiesaer die falsche Spur und verlor sehr viel Zeit.  „Ich war schon am dritten Carsten Stranghöner dran, dann verkeilte sich mein Hinterrad in den Steinen und da war dann auch schon im Hoffnungslauf Schluß für mich. Dennoch geht ein großes Dankeschön an Holger, dass was er hier auf die Beine gestellt hat ist einmalig und sollte so schnell wie es geht wiederholt werden. Eine eigene Endurocross-Serie wäre der richtige Weg.“

Ähnlich erging es auch Andre Engelmann. Auch er musste im Hoffnungslauf die Segel streichen „Im Vorlauf hatte ich leider eine der stärksten Gruppen erwischt, dazu kamen noch viele Fehler von mir dazu, so dass ich auf den Hoffnungslauf bauen musste. Dort bin ich richtig gut gestartet wollte allerdings leider zu viel und bin kurz nach dem Start gestützt, danach lief nichts mehr. Das schwerste Hindernis war das Steinfeld bergauf, womit alle ihre Probleme gehabt haben. Außer David Knight, egal wie viele da standen er ist einfach hoch gefahren es war der Wahnsinn und schön anzuschauen. Ich hoffe solche Veranstaltungen gibt es jetzt öfters, weil mir das richtig viel Spaß gemacht hat und auch für die Zuschauer eine interessante Sache ist.“

 


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