Staubschlacht von Burg

Andre Engelmann

Nach einer langen Pause ging es am vergangenen Wochenende endlich wieder mit den Deutschen Enduropokal und der Deutschen Meisterschaft in Burg weiter. So richtig konnten sich unsere Fahrer das ganze Wochenende nicht mit der Strecke anfreunden. Auch kein Wunder denn immerhin wird die Strecke schon seit 10 Jahren so befahren. Die kleinen Änderungen sind da garnicht der Rede wert.

So kennt man jedes Jahr schon im Vorfeld fast jedes Sandkorn mit Namen.

Andre Engelmann bleibt unser einziger A-Lizenz Pilot in diesem Jahr. Er schlägt sich in der Enduro 2 mit den stärksten Teilnehmerfeld herum. Mit den Plätzen 13 und 14 ist er zum Teil zunächst auch zufrieden: “Der Samstag verlief ganz gut, mein erstes Rennen was ich komplett sturzfrei zu Ende gefahren habe. Es hat richtig Spaß gemacht weil wir auch alle nur paar Sekunden auseinander lagen. Am Sonntag lief es so gut wie gar nicht. Am Prüfungsanfang lief es gut aber dann bekam ich immer gleich Probleme mit den Armen und dadurch schlichen sich sehr viele Fehler ein.

Die Klasse Enduro 1 B ist die Heimat von Philipp Liermann und Matthias Heimann. In Uelsen sind beide sehr gut zurecht gekommen und waren auch für Burg motiviert. Philipp vermasselte sich den Samstag gleich in der ersten Prüfung. Danach legte er Zeiten unter den Top 10 hin, dies brachte ihn wieder ein Stück nach vorne. Am zweiten Tag lief es mit neuer Motivation bedeutend besser und er konnte das Rennen auf Platz 9 beenden.

Philipp Liermann

“Matze” hingegen kam mit Burg überhaupt nicht zurecht: “Ich hatte in der zweiten Prüfung immer Probleme und stürzte auch zu oft. Das ärgert mich etwas. Die Platzierung ist daher ok, insgesamt war es aber dennoch ein schönes Wochenende.”

Mit zwei Podestplätzen vom Endurocup im Gepäck ist Felix Bräuer nach Burg gereist. Leider war bei ihm von Anfang an der Wurm drin und es wollte einfach nichts zusammenlaufen. Frustriert übers ganze Rennen kamen auch nicht mehr wie die Plätze 13 und 14 in der Enduro 2 B heraus.

Besser dagegen war Kruschi unterwegs. Im Training in der Vorwoche lief es noch nicht nach Plan, dafür war es dann in Burg umso besser. Die Plätze 11 und 12 stimmen ihn sehr positiv. “Die Strecke war wie jedes Jahr aber dennoch ganz cool. Mit den ersten Tag war ich recht zufrieden am zweiten ging dann leider nicht mehr.”

Denis Krusche

Auch Marko Gombert war mal wieder dabei. In der am schwächsten besetzten Klasse Enduro 3B wurde er am Samstag siebter. Am Sonntag kam dann das vorzeitige aus, direkt vor unseren Pressebeauftragten stürzte “Gombi” schwer. An ein weiterfahren war mit großen Schulterproblemen nicht mehr zu denken. Das ganze Team wünscht Marko Gute Besserung.

Marko Gombert

 

 


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